Eis het ontslag van Jozias van Aartsen

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Gast

#7951

2014-08-21 19:02

Zal wel weer zo'n 'war on terrorism' worden als Bush ook beloofde …


Gast

#7952 Was sagte Niemöller wirklich?

2014-08-21 19:21

#7910: - Stop de Jodenhaat 

 

Was sagte Niemöller wirklich?

 

Immer wieder erreichen uns Anfragen nach dem genauen Wortlaut des berühmten Niemöller - Zitats.

Eine eindeutige Antwort gibt es nicht, denn es gibt keine schriftliche Form, sondern verschiedene mündliche Varianten, die Niemöller auch durchaus je nach Zuhörerkreis abgewandelt hat.

Wir zitieren die Version, die wir für die „klassische“ halten und die von Niemöller autorisiert wurde. Sie fiel  an Ostern 1976 während einer Diskussion im Gemeindesaal Kaiserslautern -Siegelbach bei Pfarrer Hans-Joachim Oeffler. In einem Gespräch mit Hannes Karnick und Wolfgang Richter („Niemöller - Was würde Jesus dazu sagen?“, Ffm 1986) führt Niemöller dazu aus:

„Wann ist denn dieses Ge­dicht entstanden mit dem Spruch: Als sie die Kommu­nisten abholten, schwiegen wir...?

Das war kein Gedicht, nein. Ich hatte mal in Oefflers Ge­meinde gepredigt, da war damals der Generalbischof der lutherisch-slowakischen Kirche dabei in Siegelbach bei Kaiserslautern. Da hat­ten wir hinterher eine Be­sprechung mit der Gemein­de in einem Gemeindesaal in der unmittelbaren Nähe der Kirche. Da haben die Leute n ihre Fragen ge­stellt und vom Leder gezo­gen. Und dann haben sie gefragt, ob wir denn nicht aufgewacht wären nach der Kristallnacht 1938. Und ich sage, um Gottes Willen, also fragen Sie mich nicht nach 38, ich bin 37 in die Gefangenschaft geraten und habe seitdem immer in der Einzelzelle gesessen und im übrigen, sehen Sie, als die erst mal die Kommu­nisten eingesperrt, und da­von haben wir vielleicht gleich was gehört, ich weiß es nicht mehr, aber wir haben dagegen nicht aufbe­gehrt, dass die Kommunisten eingesperrt wurden, denn wir lebten ja für die Kirche und in der Kirche und die Kommunisten waren ja kei­ne Freunde der Kirche, son­dern im Gegenteil ihre er­klärten Feinde, und deshalb haben wir damals geschwie­gen. Und dann kamen die Gewerkschaften, und die Gewerkschaften waren auch keine Freunde der Kir­che, und wir haben mit de­nen wenig Beziehungen oder gar keine mehr gehabt und haben gesagt, also lass die ihre Sachen selber aus­fechten.
Es gab keine Nieder­schrift oder Kopie von dem, was ich gesagt hatte, und es kann durchaus gewesen sein, dass ich das anders for­muliert habe. Aber die Idee war jedenfalls: Die Kommu­nisten, das haben wir noch ruhig passieren lassen; und die Gewerkschaften, das haben wir auch noch pas­sieren lassen; und die Sozialdemokraten haben wir auch noch passieren las­sen. Das war ja alles nicht unsere Angelegenheit. Die Kirche hatte ja mit Politik damals noch gar nichts zu tun, und man sollte ja damit nichts zu tun haben. Wir wollten in der Bekennenden Kirche an und für sich ja auch keinen politischen Wider­stand darstellen, sondern wir wollten für die Kirche feststellen, das ist nicht recht und das darf in der Kirche nicht Recht werden, deshalb hatten wir schon 33, als wir den Pfarrernot­bund gründeten, als 4. Punkt da drin: Wenn gegen Pfarrer Front gemacht wird und sie einfach ausgeboo­tet werden als Pastoren, weil sie Judenstämmlinge oder so was gewesen sind, dann können wir als Kirche nur sagen: Nein. Und das war dann der 4. Punkt in der Verpflichtung, und das war wohl die erste contra-anti-semitische Lautwerdung aus der Evangelischen Kir­che. Das ist nur das, was ich sagen kann zu dieser Geschichte mit dem: Als sie die Kommunisten einsperr­ten, da hat man nichts ge­sagt, wir waren keine Kom­munisten und waren durch­aus einverstanden, dass wir diese Gegner vom Halse hatten. Aber wir haben uns noch nicht verpflichtet ge­sehen, für Leute außerhalb der Kirche irgendetwas zu sagen, das war damals noch nicht Mode, und so weit waren wir noch nicht, dass wir uns für unser Volk verantwortlich wussten.“

Niemöller hat hier exakt geschichtlich nachgezeichnet, wie die Frontlinien des Widerstands der Reihe nach niedergelegt wurden. Die Katholiken hat er nicht genannt, weil die Katholiken ihr Konkordat hatten. Die Juden konnte er nicht nennen, weil die große Verfolgungswelle erst einsetzte, als er schon im KZ war.

 

Besonders in den USA existieren verschiedene Versionen; teils von Niemöller selbst abgewandelt, teils dazugedichtet . Martin Niemöllers zweite Frau (seit 1971), Sibylle von Sell  schreibt dazu am 23.4.2000 in h-holocaust www.h-net.org/~holoweb/ :." The trouble with Martin Niemoeller's "famous quotation" is that he never wrote it down - which enabled  so many hitchhikers  over the years to "put themselves on the waggon". In his  "Confession of Guilt"  (as he called it himself: Schuldbekenntnis in German) the Communists came first, then the Trade Unionists and then the Socialists and then the Jews. NO ONE ELSE.”

 

Für eine wissenschaftliche Beschäftigung mit Entstehung und Rezeptionsgeschichte des Zitats lohnt sich ein Blick auf die Seite von Harold Marcuse (ja, er ist der Enkel ...), Professor für deutsche Geschichte an der Universität Santa Barbara: www.history.ucsb.edu/faculty/marcuse/niem.htm

Das Zitat wird immer noch häufig benutzt und auch sehr unbekümmert abgewandelt, was für seine ungebrochene Popularität spricht. 

Beispiel 1:

„Wir kämpfen - den einsamen Kampf. Die Postler, die Stadtwerker, die Müllmänner, die Bahner jeweils für sich. Frei nach Martin Niemöller: Als sie die Stadtwerker holten, habe ich geschwiegen, denn ich war ja kein Stadtwerker. Als sie die Bahner holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“  
(www.bahnvonunten.de/appell.htm)

Eher bizarr mutet das Auftauchen des Zitats im Umfeld der „Kampfhund-Szene“ an:

Beispiel 2:

„Als sie die "Kampfhunde" ausrotteten, habe ich geschwiegen. Ich hatte ja keinen "Kampfhund". Als sie die Herdenschutzhunde abholten, habe ich geschwiegen, ich hatte ja keinen Herdenschutzhund. Als sie alle groesseren Hunde verbaten, habe ich geschwiegen, ich hatte ja keinen grossen Hund. Als sie meinen Hund abholten, hat das niemanden mehr interessiert.     Autor unbekannt“
(link nicht mehr verfügbar)

Bedenklich ist, dass das Zitat häufig auch in einem rechtsextremistischen Spektrum auftaucht, das sich selbst als „Widerstand“ definiert und perfiderweise auf Rhetorik und Symbole des Widerstands im Dritten Reich zurückgreift.

Beispiel 3:

»Als die Heuchler Jenninger holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Bundestagspraesident.Als sie Hohmann holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein MdB.Als sie alle CDU-Mitglieder holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Parteimitglied.Als sie die unabhaengigen Journalisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Journalist. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.«
(....fitug.de/debate/0311/msg00166.html )

Beispiel 4:

„Wehret den Anfängen!
Als die STASI-Antifa die Nationalsozialisten holte, habe ich geschwiegen - ich war ja kein Nationalsozialist. 
Als sie die demokratischen Nationalisten holten, habe ich geschwiegen- ich war ja kein Nationalist. 
Als sie die patriotischen Konservativen holten, habe ich geschwiegen- ich war ja kein Konservativer. 
Als sie die Nicht-Christen und Neu-Heiden holten, habe ich geschwiegen- ich war ja kein Heide. 
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte. 
M. F. (frei nach Martin Niemöller)“
(.....de/htm/archiv/ausg13/fw13seit6.html)

 

Veröffentlicht unter 
www.martin-niemoeller-stiftung.de/4/daszitat/a46

 

zie ook: www.history.ucsb.edu/faculty/marcuse/niem.htm

GrumbleBomb

#7953 Re:

2014-08-21 20:03

#7951: -  

Daar zit wat in. Momenteel hebben de VS zeker weer iets extra aan hun hoofd (Ferguson) maar als je de vastbereidenheid ziet waarmee zij Osama Bin Laden hebben opgespoord en gevonden, 10 jaar na de aanslag op de Twin Towers, vermoed ik dat zij intern echt iets aan het uitbroeden zijn om IS er ongenadig van langs te geven. En in dat geval geef ik je deels gelijk: Amerikanen zijn sinds 2001 van het principe overtuigd geraakt dat je kwaad slechts met kwaad kunt bestrijden maar daar hoefde Bush ècht niet zo veel aan bij te dragen met zijn 'war on terror' geschreeuw om dat voor elkaar te krijgen.


Gast

#7954 Re: Re:

2014-08-21 20:28

#7953: GrumbleBomb - Re:  

 Dat gegil over moord en doodslag van die moslim gekken moet je wel hard aanpakken anders gaat je kop er letterlijk vanaf.

Nederland zit vol met aanhangers van die gekte en dat is een gevaarlijke ontwikkeling.

 

 

 

 


Gast

#7955 Re: Was sagte Niemöller wirklich?

2014-08-21 20:29

#7952: - Was sagte Niemöller wirklich? 

 Graag in het Nederlands. We wonen niet in Duitsland.


Gast

#7956 Re: IS staat voor dom.

2014-08-21 20:34

#7950: GrumbleBomb - IS staat voor dom. 

 Dat IS tuig moet niet de wijk uitgezet worden maar ons land uitgeschopt worden met inname van het Nederlands paspoort. Laat ze maar naar Irak verhuizen die gekken. 

Helaas, ook niet in het Nederlands

#7957 ISIS: What it will take to beat terror group

2014-08-21 20:55

(CNN) -- "We need long-term to take out ISIS' leadership, to degrade their operational capabilities, to cut off their financing sources, to go after them in a comprehensive way to cut off their ability to do the things we've seen them do."

Those were the words of State Department deputy spokeswoman Marie Harf on Monday -- suggesting the Obama Administration is preparing to do much more against the Islamic State in Syria and Iraq than deprive it of the Mosul Dam. They sounded much like the checklist used to degrade al Qaeda over a decade.

Until the sudden capture of Mosul in June, ISIS was of concern to Western governments but not a pressing priority. Since then, the threat to Baghdad, the plight of the Yazidi minority in northern Iraq, direct threats to U.S. interests and citizens and now the gruesome execution of American journalist James Foley have galvanized an unlikely coalition.

Iran, Saudi Arabia, the United States and Jabhat al Nusrah, the al Qaeda affiliate in Syria: all have the same adversary.

On Wednesday, President Obama said: "There has to be a common effort to extract this cancer so it does not spread." French President Francois Hollande concurs. In an interview with Le Monde Wednesday he called for a "comprehensive strategy against this structured group, which has access to substantial funding and to very sophisticated weapons, and which threatens countries such as Iraq, Syria or Lebanon."

The first step in taking down al Qaeda central was the invasion of Afghanistan to deprive it of living space. This time, the United States hopes others -- specifically the Kurdish Peshmerga and Iraqi armed forces -- will do that part of the job against ISIS, with a little help from U.S. drones and F-16s.

Even so, killing off an organization that is now much more potent than al Qaeda or its affiliates will depend on a lot of things going right in a region where much has gone wrong.

Here are just a few of the challenges.

1. ISIS has considerable territory

In eight months, ISIS has taken control of swathes of western and northern Iraq, and expanded its presence in northern Syria. For hundreds of miles along the Euphrates and Tigris rivers, ISIS is the power in the land; it now holds an area larger than the neighboring state of Jordan. While al Qaeda never really held territory beyond training camps and caves in remote parts of Afghanistan, ISIS controls cities (Mosul, Tikrit and Tal Afar in Iraq; Raqqa in Syria) and oil fields, main roads and border crossings. And it possesses more military hardware than some national armies after seizing both Iraqi and Syrian military bases and armories.

Critically, ISIS is able to use both Syrian and Iraqi soil in a much more muscular way than al Qaeda and the Taliban used the mountain tracks between Pakistan and Afghanistan. This gives it tactical flexibility and safe havens. Although its Syrian strongholds have come under aerial attack recently by the Syrian air force, the group retains control of Raqqa and Deir Ezzour provinces in the north and east of the country, and has in recent days seized villages close to Aleppo, some 250 miles from the border with Iraq. It also holds villages and towns along the Syrian border with Turkey.

As ISIS threatens to overwhelm other rebel groups (see below), especially the remnants of the Free Syrian Army, one critical factor will be the Syrian regime's tactics. Until recently it has focused its fire on other groups in securing Damascus and retaking Homs. There are signs it now sees ISIS as a clear and present danger; ISIS has seized several military bases in Raqqa province, and threatens to take the important Tabqa air base.

In the last week, the Assad regime has stepped up its use of air-strikes against ISIS, no doubt aware of the coincidental benefit of showing the West that Syrian help is required to tackle ISIS.

ISIS could be squeezed from several directions, but it would require co-ordinated commitment from Syria -- which has other battles to fight and may still see ISIS as a useful counterbalance against other rebel groups -- as well as the Iraqi army and the Kurds. Desperation has led Baghdad to co-operate with the Kurds. Whether that is sustainable is open to question.

2. ISIS has men, money, munitions

Unlike most jihadist groups, ISIS has some serious weaponry and plenty of seasoned fighters. In an assault on a major Syrian army base earlier this month, ISIS deployed three suicide bombers and dozens of well-armed fighters. A long battle ended with the fall of the base (one of the last held by the regime in Raqqa) and -- according to Syrian activists -- the summary execution of dozens of soldiers.

It was symbolic of ISIS' ability to conduct complex operations simultaneously in theaters hundreds of miles apart. The Syrian Observatory for Human Rights claims ISIS gained 6,300 new recruits -- 80 percent of them Syrian and the rest foreign -- in July alone. While U.S. officials say the number of active fighters probably numbers some 15,000, Iraqi analysts believe ISIS may be able to field three times that number.

A significant number are from Europe, Australia and the former Soviet Union. On Wednesday, Austrian prosecutors said nine people had been arrested on suspicion of intending to join Islamic militants in Syria, the latest indication of the stream of radicalized young Muslims lured to the promised land.

ISIS paints a picture of this land through a sophisticated outreach program on social media and through its English-language online publication, Dabiq, which is full of accounts of the coming showdown with "crusader armies," appeals to Muslims to come to the Islamic State and promises that "it is only a matter of time and patience before it reaches Palestine to fight the barbaric jews."

The aim of creating a Caliphate gives the group a mission that appeals to many young jihadists in Syria, Iraq and beyond. It's a goal that gives ISIS' campaign religious underpinning, and is constantly referred to in the group's literature.

ISIS has shown a ruthless discipline in its military tactics, forcing the Iraqi military to fight on several fronts at once and using mobile groups of a few dozen fighters as a first wave in attacking targets. It has a well-deserved reputation for accepting casualties in the pursuit of an objective and uses probing operations to test defenses (as in Mosul) and to keep opponents off-balance. In July, ISIS fighters attacked gas installations in Homs province, which diverted Syrian forces, only to then launch more concerted assaults on targets further east.

According to the Institute for the Study of War (ISW), which follows ISIS' campaign closely, "the breadth of these linked offensives across Iraq and Syria illustrate the ISIS priority objective of establishing territorial integrity for the Caliphate, and are evidence of the large military capacity ISIS still possesses nearly two months after the fall of Mosul.

"As continued military successes from increasingly unified theatres of operation fuel the ISIS war machine, a hardened ISIS exterior line is likely to allow ISIS forces to pursue further expansion," ISW says.

ISIS control of border crossings is a source of revenue, as are bank raids in the towns and cities they have seized. The group has seized oil refineries, and may make as much as $2 million a day from its control of fuel supplies in northern Iraq. They also hold the al-Omar oilfield in Raqqa.

3. ISIS is strangling the Syrian rebels

Perhaps the most immediate -- and most difficult --- challenge in reversing the ISIS tide is preventing it from killing off what remains of the more moderate Syrian opposition to Bashar al Assad. Already driven out of Homs through starvation, these groups are now caught between the hammer of ISIS and the anvil of the Syrian army in and around Aleppo. ISIS is closing in on Aleppo from the north, while the regime cuts off other routes.

Brian Fishman, who has followed the rise of ISIS longer than most, says that supporting the Free Syrian Army earlier might have blunted ISIS, "but that's a pretty hollow position if one also gives Syrian rebel factions a pass for tolerating and even embracing ISIL and Jabhat al-Nusrah through late 2012."

The remnants of the Free Syrian Army are disjointed and deflated -- and deeply resentful of failed western promises to provide the sort of military aid that would have tipped the military balance. Elements of the anti-ISIS Islamic Front are also starved of resources, and even Jabhat al Nusrah, the al Qaeda affiliate in Syria, has shifted its focus rather than take on ISIS.

After its gains north of Aleppo, ISIS may also be able to extend its control to parts of the Syrian-Turkish border, cutting off resupply routes for other groups. Syrian activists say ISIS fighters are now just a few miles from the town of Azaz, close to the border.

Can the U.S. and its partners help revive Syrian rebels to the point they can take on ISIS before the military balance in Syria tips decisively against them?

The record is not encouraging. Exactly three years ago, President Obama said the United States would lead the effort in "pressuring President Assad to get out of the way of this [democratic] transition, and standing up for the universal rights of the Syrian people - along with others in the international community."

Assad is still standing. The rebels are in disarray. And the Syrian people can only imagine what universal rights might look like.

4. ISIS hasn't over-reached as yet. But there are signs

Much of ISIS' success has derived from its ability to strike local deals with Sunni tribes in both Syria and Iraq -- either in the face of a common enemy or because tribal leaders see opposition as futile and/or suicidal. In Syria, for example, ISIS commanders co-opted the Sharabia tribe in joint operations against local Kurds.

It has shown merciless cruelty to enemies, beheading Syrian soldiers and executing Shia civilians and soldiers in Iraq. Displaying severed heads and other draconian demonstrations of ruthlessness are calculated to create a climate of fear among would-be adversaries. Human Rights Watch noted reports this week that ISIS had "executed as many as 700 members of the Sheitaat tribe in Deir al-Zour governorate, many of them civilians."

This ruthlessness is the ultimate form of totalitarian control -- but controlling such a vast area is only possible with the acquiescence of the civilian population. And this may change, especially if the new Iraqi Prime Minister extends an olive branch to the Sunni tribes; and if those who would oppose ISIS, both in Iraq and Syria, get support in the form of intelligence and weapons and support from the air.

Dawn Chatty, a social anthropologist at Oxford University, says that in north-eastern Syria "the Bedouin are very hard to terrorize, and the Bedouin will really come back." The head of the Sheitaat tribe has already called on other groups to join it in opposing ISIS.

But ISIS has shown itself to be smarter than its equally ruthless predecessor, al Qaeda in Iraq, which ultimately alienated Sunni tribes and led them to sign up for the U.S.-sponsored "Awakening" against extremism. It has provided food, fuel and security to populations on the brink of destitution after three years of civil war in Syria. And as Yochi Dreazen notes in Foreign Policy, ISIS "has generally allowed the local bureaucrats in charge of hospitals, law enforcement, trash pickup, and other municipal services to stay in their jobs." Its sharia courts have cut crime -- albeit more by cruel example than by due process.

While Raqqa is the flagship of ISIS' model of governance, there are other Syrian towns -- such as al-Bab and Manbij -- where it has shown organizational skills. Charles Caris at the Institute for the Study of War says that "as ISIS takes sole control over territory, it expands to provide more services, often operating the heavy equipment needed to repair sewer and electricity lines."

But running towns and dispensing services is a costly business, and there are only so many banks to empty. As Caris observes: "The immediate provision of aid and electricity, for example, does not translate into the creation of a durable economy."

5. The Iraqi government still needs to get its act together

In some ways, Iraqi Prime Minister Nouri al Maliki was the best recruiting sergeant ISIS could wish for, repeatedly alienating the Sunni minority with heavy-handed tactics against dissent, followed by indiscriminate bombing when ISIS took Fallujah in January. Maliki became identified with a chauvinistic Shia outlook heavily influenced by Iran.

Now Haidar al-Abadi -- the Prime Minister in waiting -- has the opportunity to win back the support of senior military commanders who had become disillusioned with the way Iraq's security forces had been so brazenly politicized, and lure the Sunni tribes back into political process. And that would starve ISIS of the "host" on which it has thrived for the past few months.

Some Sunni tribal leaders have already make it clear they will deal with al-Abadi, if the price is right. Iraqi analysts say this price includes an end to the allocation of ministries and other arms of government purely on the basis of partisan patronage.

The Kurds seem ready to give al-Abadi a chance. Hoshyar Zebari has returned to his post as Iraqi Foreign Minister in Baghdad, telling CNN's Becky Anderson Wednesday: "We've rejoined the caretaker government."

After the recapture of the Mosul Dam, the Iraqi army has launched another attempt to retake Tikrit. But so far ISIS is still in control of most of the town. There is a long way to go before real progress against ISIS can be demonstrated.

6. The international coalition needs to stick together

The events of the last few weeks, especially the horrendous brutality of ISIS that has mobilized global opinion and the existential threat to Iraq as a state, has concentrated minds from the Gulf to Europe and Washington.

"Suddenly, a common enemy has joined mutually distrustful players in the making of a coalition against ISIS -- just the kind of multilateralism that the U.S. President favors," writes George Packer in The New Yorker.

But does that coalition have willpower and cohesion to pursue what will be a costly -- and long-term -- mission? Will the U.S. be ready to use greater military force in Iraq in support of both the Kurds and the Iraqi military, including the deployment of Special Forces, given that the Obama administration sees ending the war in Iraq as a major achievement? And will the new government in Baghdad -- still likely to be a largely Shia coalition -- make enough concessions to both the Kurds and Sunnis to rekindle the 'concept' of Iraq?

In Syria, will the friends of the opposition, including the U.S., Turkey and the Gulf states be ready to prioritize the goal of helping rebel groups, including even Islamist elements, against ISIS, over the long-term aim of removing al Assad? Time is short.

Frederic Hoff of the Atlantic Council argues that "if, for example, the [opposition] Coalition were to establish itself in northern Syria, its associated military elements would need -- among other things -- the means to neutralize regime military aviation and ISIS ground forces." That's a lot of means.

Some former US military officials have spoken of the need to put 10,000 to 15,000 US troops on the ground to "roll back" ISIS. Brian Fishman, a Fellow at the New America Foundation, writes in War On the Rocks that "10,000-15,000 troops vastly understates the true commitment, which will actually require years, direct military action on both sides of the Iraq/Syria border, tens (if not hundreds) of billions of dollars, and many more than 15,000 troops."

And Fishman takes a pessimistic view of the prospects of getting rid of ISIS any time soon.

"The political consensus to incur the risks and costs of destroying ISIS is tremendously unlikely. And even then, success hinges on dramatic political shifts in both Iraq and Syria that under the best of circumstances will require years."

Which is where we started: the "long-term." And even then.


Gast

#7958

2014-08-21 21:06

Zinloos en typisch Amerikaans spierballengeneuzel. Die hebben blijkbaar nog steeds niet begrepen dat als je groep 1 vleugellam maakt, groep 2 sterker opstaat. En zodra je denkt groep 2 onder controle te hebben, blijkt groep 3 nog veel sterker te zijn en nog minder geweld te schuwen. Zinloze, neerwaartse spiraal.

Hebben die dan nog steeds niets geleerd? O jawel, maar dat boeit niet. De wapenindustrie vaart er wel bij en de economie kruipt weer uit een diep dal omhoog. Daarvoor mag best wat kanonnenvoer geofferd worden.


Gast

#7959 Re:

2014-08-21 21:26

#7958: -  Hebben die dan nog steeds niets geleerd? O jawel, maar dat boeit niet. De wapenindustrie vaart er wel bij en de economie kruipt weer uit een diep dal omhoog. Daarvoor mag best wat kanonnenvoer geofferd worden.

 Altijd die zinlose excuus van de economie: omdat diegenene die wapens verkopen er verdienen dan zijn alle optredens van het leger alleen bedoeld om de economie op te richten.

Kom op zeg, het is hetzelfde als vertellen dat die politieagent is agent gewoorden alleen om er geld mee te verdienen.

Neen, het "kan"ook zijn, dat die man agent wil zijn en (gelukkig) verdient hij ook geld mee. 

 

Er zijn oorlogen die degelijk noodzakelijk zijn, bv. de tweede wereld oorlog. Natuurlijk hebben wapensproducenten verdient, maar wie zou zeggen dat de oorlog is begonnen allen om geld te verdienen? Hallo? Er was iemand die 6 milioen mensen aan het vermoorden was.

 

Nu even kijken wat voor geval we hier hebben, is er wel iemand die genocide aan het plegen is, wel of niet? Als het antwoord 'wel', dan waarom zouden we bijvoegen dat de oorlog alleen om economische redenen plaatsvindt?


Gast

#7960 Re: Re:

2014-08-21 21:27

#7933: - Re:   Nederland kijkt al jarenlang weg voor het gif vanuit de Islam. Je mag geen kritiek hebben want dan ben je een racist en wordt je met de dood bedreigd

 


Gast

#7961 Re: Re:

2014-08-21 21:31

#7959: - Re:  

We zullen ons over een aantal jaren nog eens spreken. Kijken of dan het terrorisme definitief de wereld uit is dankzij het spierballenvertoon.

Wedden van niet?


Gast

#7962 Re: Re: Re:

2014-08-21 21:34

GrumbleBomb

#7963 Re:

2014-08-21 21:35

#7958: -  

Kom dan a.u.b. met een werkbaar alternatief. Met IS valt niet meer te praten. Dat station zijn radicale Moslims allang gepasseerd; laat staan dat ze daar ooit wilden uitstappen... De enige optie om kwaad af te remmen is het tegemoet treden met kwaad.

Maar ik ben benieuwd wat zijn jouw opties dan? want met een zinloze neerwaartse spiraal komen we er niet uit, maarrrr....niet te lang nadenken a.u.b want tijdens je denkactiviteit zijn er zeker al weer ISers bezig 'ongelovige honden' af te maken als slachtvee en dat moet resoluut gestopt worden, nu onvoorwaardelijk! kortom wat is je voorstel: praten?

Een ander optie is er niet in jouw visie neem ik aan behalve een zinloze neerwaartse spiraal.

Wel... stel, je bent er dus van overtuigd dat het werkelijk enige zin heeft te gaan staan inpraten tegen een monster dat van plan is iemand het hoofd van de romp te scheiden met een mes of bijl of zwaard? Dan moet je echt eens informatie inwinnen bij Koerdische vrouwen waardonder zwangere vrouwen die zich melden voor militaire dienst om tegen IS te gaan vechten en aan hen vragen dat je het zinnig vindt dat zij eerst gaan praten met IS-strijders.

Nogmaals: ben je echt in de veronderstelling dat praten hier zin heeft; weet je het zeker?

Dan stel ik voor dat je als reactie aangeeft met welke woorden jij zo'n gesprek met een IS strijder wilt aanvangen. Akkoord?

GrumbleBomb

#7964 Re: Re:

2014-08-21 21:44


Gast

#7965

2014-08-21 21:45

#7958: - Re: Re:  

Heb ik je al een dozijn keren gegeven en toen heb je mijn antwoorden ook genegeerd met kinderachtig gedoe. Ik heb geen enkel behoefte aan nog een herhaling van die flauwe spelletjes van jou.

Prettige avond verder.


Gast

#7966 Re: Re:

2014-08-21 21:55

#7959: - Re:  

 Nog zo'n Neanderthaler die denkt dat zijn tunnelvisie het enige is dat er te zien is.


Gast

#7967

2014-08-21 21:56

Nee, niet nog één. Dezelfde.

Grumlebomb

#7968 Re:

2014-08-21 21:59

#7965: -  

Met hierbij de toegift dat je al een dozijn keren een uitstekende nihilist bent. Ik geef een staande ovatie...


Gast

#7969

2014-08-21 22:03

Nihilist? Man, gebruik toch woorden die je kent. Misschien dat die ergens op slaan.

GrumbleBomb

#7970 Re: Re: Re:

2014-08-21 22:04

#7966: - Re: Re:  

Tjonge wat een hovaardigheid! Plaats je de opmerking neanderthaler vanwege het feit dat deze persoon gebrekkig Nederlands schrijft? Hij/zij is snediger en zinniger in zijn opmerkingen dat jij!


Gast

#7971

2014-08-21 22:05

Maar ik ben lang niet zo schizofreen als jij.

Grumblebomb

#7972 Re:

2014-08-21 22:06

#7969: -  

Kom, toon je nu bij de volgende post je ware aard? ik vermoed dat de scheldwoorden je inmiddels op de lippen branden.


Gast

#7973 Re: Re: Re: Re:

2014-08-21 22:07

#7970: GrumbleBomb - Re: Re: Re:  

 Doe niet zo raar, jôh. Iedereen weet al driehonderd pagina's lang wie jij bent en voor hoeveel personen je je uitgeeft. Trapt echt niemand meer in.

GrumbleBomb

#7974 Re:

2014-08-21 22:08

#7971: -  

 De kennis die je toont m.b.t tot schizofrenie is dat ervaringsdeskundigheid?


Gast

#7975 Re: Re:

2014-08-21 22:08